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Trickbetrug: So schützt Ihr Euch vor falschen Polizisten

“Hier ist die Polizei - in Ihrer Nachbarschaft wurde eingebrochen und Sie könnten das nächste Opfer sein! Wir können Ihr Geld aber sicher verwahren…” Mit dieser und ähnlichen Maschen haben Betrüger in Baden-Württemberg 2020 in über 10.000 Fällen rund 10,5 Millionen Euro erbeutet. Vor allem ältere Menschen fallen immer wieder auf den Trick rein.

Sprecht mit Euren Eltern und Großeltern

Gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Pforzheim und dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg sagen wir falschen Polizisten den Kampf an! Wir geben Euch konkrete Tipps, woran Ihr die Betrüger erkennt und wie Ihr solche Vorfälle meldet. Ganz wichtig: sprecht mit Euren Eltern oder Großeltern darüber und sensibilisiert sie für dieses Thema. Gemeinsam können wir so diesen Betrugsfällen einen Riegel vorschieben! Die wichtigsten Punkte haben wir Euch gemeinsam mit der Polizei Pforzheim hier im Video zusammengefasst:

 

 

Das rät die Polizei:

  • Seid bei unbekannten Anrufern misstrauisch. „Besonders bei Forderungen nach schnellen Entscheidungen, Kontaktaufnahme mit Fremden sowie bei der Herausgabe von persönlichen Daten, Bargeld, Schmuck oder Wertgegenständen sollten alle Alarmglocken läuten“ sagt Polizeioberkommissarin Swantje Herzig.
  • Auf keinen Fall in Gespräche mit Unbekannten verwickeln lassen. Die Täter sind psychologisch extrem gut geschult und wissen ganz genau wie sie ihre Opfer „weich kochen“ können.
  • Zweifelhaften Zahlungsaufforderungen per Internet oder mit einbestelltem Abholer niemals Folge leisten.
  • Lässt sich ein Täter nicht abwimmeln, fordert ihn dazu auf, Euch den kompletten Sachverhalt schriftlich zukommen zu lassen – wenn etwas kommen sollte (was sehr unwahrscheinlich ist) geht damit zur Polizei.
  • Die Polizei ruft niemals unter der 110 an. Dank diverser Techniktricks können Betrüger die Notfallnummer beim Anruf einblenden.
  • Trickbetrüger bauen psychischen Druck auf und schüren Angst. Auch dies würde die echte Polizei nicht tun – legt einfach auf und:  Ruft im Zweifel selbst bei der offiziellen Notrufnummer 110 an oder bei der örtlichen Polizeidienststelle. Holt Euch die Nummer von der Auskunft oder dem Telefonbuch.
  • Wichtig: Niemals die Rückruftaste benutzen, sonst landet ihr wieder bei den Tätern.
  • Redet mit einer Vertrauensperson über die Anrufe. Dies gilt besonders, wenn die Anrufer euch versuchen davon zu überzeugen genau das nicht zu tun.

 

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