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Tomatensorten im Überblick: Vor- und Nachteile

Welche Sorten lohnen sich, welche nicht?

Sonnengereifte Tomaten aus dem eigenen Garten sind ein Gedicht - nicht zu vergleichen mit Gewächshaustomaten aus dem Supermarkt. natürlich trägt der Stolz, eigenes Gemüse angebaut zu haben zum Geschmack bei. Nicht alle Tomaten sind jedoch ideal für den Hobbygärtner. Manche Sorten sind anfällig für Krankheiten, andere bekommen in unseren Breitengraden zu wenig Sonne und werden nicht reif. Mit welchen Sorten Regine die besten Erfahrungen gemacht hat, erzählt sie Euch in der Story. Mehr Tipps zum Tomaten-Anbau findet Ihr weiter unten.

 

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Stabtomaten

Mit den gängigen Sorten hat Regine sehr gute Erfahrungen gemacht, ihr Favorit ist die Sorte Moneymaker. Die Früchte haben mittlere Größe und eignen sich gut für einen Salat. Wenn Ihr die Tomaten im Topf anpflanzen wollt, eignet sich die Sorte Balkontomaten. Die Früchte sind etwas kleiner, schmecken aber auch lecker und süß - der Vorteil: die Pflanze wächst nicht so hoch.

 

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Kirschtomaten

“Die kann man toll im Vorbeigehen naschen”, weiß Regine. Es gibt sie in verschieden Formen und Farben, von Gelb über Orange bis Rot. Das sieht dann auch im Garten hübsch aus. Kirschtomaten eignen sich ebenfalls perfekt für den Salat - ideal übrigens auch für den italienischen Klassiker Insalata Caprese, der durchaus nicht immer in der üblichen Scheiben-Schichtung angerichtet werden muss. Einfach Tomaten halbieren, Mozzarella zerrupfen, Basilikum und etwas Zitronenschale hinzu, Olivenöl Balsamico und Salz - perfekt!

 

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Fleischtomaten

Hiervon rät Regine aus Erfahrung ab. Die Früchte brauchen ewig, bis sie reif werden - und scheint zu wenig Sonne, werden sie das unter Umständen überhaupt nicht. Zudem platzen die Früchte schnell auf, wenn es regnet und fangen dann an zu schimmeln. Wenn, dann pflanzt sie im Gewächshaus an - es eignen sich z.B. Ochsenherztomaten oder Ananastomaten.

 

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Flaschen- oder Eiertomaten

Sie sind unkompliziert im Anbau, gewinne Geschmacklich aber keinen Preis - die Früchte sind meist etwas trocken und eignen sich daher vor allem zum Kochen. Klassische Sorte sind die San-Marzano-Tomaten.

 

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Zebratomaten

Wenn Ihr es mit einer etwas außergewöhnlichen Sorte versuchen wollt, dann nehmt die Zebratomaten. Diese sind grün-gelb, wenn sie Reif sind. Geschmacklich und vom Anbau her sind sie vergleichbar mit roten Stabtomaten, brauchen aber etwas länger um reif zu werden. Andere Exoten oder alte Sorten sind oft problematisch - häufig werden sie nicht reif oder sind anfällig für Krankheiten.

Bilder: shutterstock

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