Original Ostermann: Warum es großartig ist, Tiere zu haben

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Diese kleinen, flauschigen Tyrannen, die wir freiwillig ins Haus holen, um dann festzustellen, dass wir eigentlich nur einen tierischen Mitbewohner mit psychischen Problemen adoptiert haben. Und ich sage euch: Es ist fantastisch!

Hunde sind die besten Alarmanlagen, die wir uns vorstellen können. Nur, dass sie nicht zwischen echten Einbrechern und der Post unterscheiden. Katzen dagegen sind die wahren Meister der psychologischen Kriegsführung. Sie schleichen durch die Wohnung wie kleine Samurai und zerkratzen still und heimlich unser teuerstes Möbelstück.

Habe ich schon von den Geräuschen erzählt? Vögel, die um fünf Uhr morgens zwitschern, als würden sie versuchen, uns für einen Banküberfall zu rekrutieren. Oder Hamster, die in ihrem Rad rattern, als wollten sie die Weltherrschaft übernehmen.

Dann hinterlassen unsere Tiere uns noch herrliche „Geschenke“. Katzenhaare im Kaffee? Check. Hundekot auf dem Teppich? Doppel-Check. Aber wisst ihr, was das Beste ist? Wir lieben sie trotzdem! Wir stehen morgens auf, stolpern über Katzenpfoten, rutschen auf Hundesabber aus und denken: „Ja, genau so habe ich mir den Terror meines Lebens vorgestellt.“ Tiere verwandeln den Alltag in ein Abenteuer, bei dem wir nie wissen, ob wir lachen oder weinen sollen. Meistens beides gleichzeitig.

Kurzum: Tiere sind großartig! Sie ruinieren Möbel, nerven Nachbarn und trotzdem würden wir ohne sie nie so intensiv lachen, weinen oder uns fragen: „Wer hat hier eigentlich das Sagen?“

So viel sei verraten: Wir sind es nicht.

Schönes Wochenende, euer Tierflüsterer Ostermann

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