
Weniger offene Tabs: So ordnet Ihr Eure Lesezeichen in Chrome
Ein interessanter Artikel bleibt schnell als Tab offen, weil Ihr ihn später lesen möchtet. Legt dafür ein Lesezeichen an. Mit verständlichen Namen, wenigen Themenordnern und der Lesezeichensuche bekommt jede Leseseite einen Platz.
Wie speichert Ihr eine Seite?
Öffnet die gewünschte Seite in Chrome am Computer. Klickt rechts neben der Adressleiste auf das Lesezeichensymbol.
Wie gebt Ihr Lesezeichen verständliche Namen?
Öffnet rechts oben das Dreipunkt-Menü, dann „Lesezeichen und Listen“ und „Lesezeichenmanager“. Wählt beim gewünschten Eintrag über dessen Dreipunkt-Menü „Bearbeiten“ und passt den Namen an.
Unser Vorschlag: Benennt die Seite danach, was Ihr dort nachlesen wollt. Für einen passenden Artikel könnte das „Brot backen – einfaches Grundrezept“ sein, für eine Anleitung „Stricken – erste Maschen“. Beide Namen nennen das Thema und den konkreten Inhalt. Überlegt dabei: Welche Wörter würden Euch beim späteren Suchen einfallen?
Welche Ordner passen zu Euren Leseseiten?
Wählt im Lesezeichenmanager rechts oben im Dreipunkt-Menü „Neuen Ordner hinzufügen“. Vorhandene Lesezeichen zieht Ihr in einen Ordner links
Als Startidee bieten sich wenige Themen wie „Kochen“, „Hobbys“ und „Wissen“ an. Das Brotrezept würde zu „Kochen“ passen, die Strickanleitung zu „Hobbys“. Wählt nur Rubriken, für die Ihr tatsächlich Seiten sammeln möchtet. Für die ersten beiden Lesezeichen braucht Ihr noch keinen ausgefeilten Ordnerplan.
Wie findet Ihr eine gespeicherte Seite wieder?
Tippt @bookmarks in die Adressleiste und drückt Tab oder die Leertaste. Gebt anschließend einen Suchbegriff ein und wählt den passenden Treffer.
Womit könnt Ihr anfangen?
Probiert den Ablauf mit zwei normalen Leseseiten aus, die Ihr ohnehin aufheben möchtet: speichern, passend benennen und einem Themenordner zuordnen. Sucht beide anschließend über die Adressleiste wieder heraus. Entscheidet dabei, ob die Namen zu Eurer eigenen Wortwahl passen – und nehmt dieses Muster für die nächsten Seiten.