Gartentipp: Tomaten ausgeizen

Sonnengereifte Tomaten frisch aus dem eigenen Garten gepflückt sind das Highlight eines frischen Salates, rustikaler Bruschetta oder herzhafter Pasta-Gerichte. Die Anzucht funktioniert meist ganz gut. Damit die Pflanzen aber gut wachsen und nicht wild in alle Richtungen wuchern ist es wichtig, ungewünschte Triebe regelmäßig heraus zu brechen. Durch dieses sogenannte "Ausgeizen" kann die Pflanze ihre Kraft optimal in die bestehenden Früchte leiten. Was Ihr dabei beachten müsst, zeigt Euch unsere Garten-Expertin Regine Albrecht:

Anleitung mit Bildern:

Geiztriebe entfernen

Geiztriebe sind Seitentriebe, die an den Blattachseln der Tomatenpflanzen entstehen. Nach denen solltet Ihr regelmäßig Ausschau halten und sie auch gleich entfernen. Sonst wird die Tomate buschig und die Früchte bleiben klein.

Neue Pflanzen aus Geiztrieben

Die herausgebrochenen Triebe könnt Ihr in ein Glas mit Wasser stellen, dann bilden sich am Ast neue Wurzeln. Den könnt Ihr dann einpflanzen und habt so eine neue Tomatenpflanze.

Schickt Regine Eure Fragen!

Welche Garten-Themen interessieren Euch? Bei was könnt Ihr Tipps von Regine gebrauchen? Schreibt uns hier Eure Fragen:

Regine Albrecht

Neue Serie: Radieschen von oben

Sie ist nicht nur erfahrene Nachrichtensprecherin sondern auch DIE Ansprechperson in der Redaktion, was Fragen rund ums Gärtnern anbelangt. In ihrem liebevoll gepflegten, von Obstbäumen flankierten Garten im Stuttgarter Westen blühen Rosen und Kräuter, reifen Tomaten in der Sonne und Brombeeren an der Hecke. Bestens gedüngt mit dem Kaffeesatz aus unserer Bürokaffeemaschine, den sie regelmäßig mit nach Hause nimmt.

This is a test