5 Alkohol-Mythen

„Bier auf Wein, das lass sein. Wein auf Bier, das rat‘ ich dir!“, diesen Spruch hat sicherlich jeder schon einmal gehört.  Aber was ist wirklich dran an diesem und anderen Mythen rund um den Alkohol?

Alkohol-Mythos 1:  Die Reihenfolge macht’s

Da wären wir wieder bei Deutschlands populärstem Alkohol-Mythos. Aber ist er denn wahr? Nein. Hier geht es nicht um die Reihenfolge, sondern um die Quantität. Denn Durcheinandertrinken bedeutet zwangsläufig einen hohen Alkoholkonsum. Ein Bier auf ein Gläschen Wein, wird aber niemandem Schaden.

Alkohol-Mythos 2: Vor dem Feiern viel und fettig essen

Wer denkt, dass er weniger betrunken wird, wenn er davor reichhaltig isst, der liegt falsch. Die Alkoholaufnahme verlangsamt sich lediglich –früher oder später findet er aber seinen Weg in die Blutbahn.

Alkohol-Mythos 3:  Wenn man mit 0,5 Promille Autofährt kann man nicht belangt werden

Wenn man alkoholisiert autofährt und von der Polizei angehalten wird, liegt die Grenze bei 0, 5. Ist man allerdings in einen Unfall involviert, gilt hier schon ein Promillegehalt ab 0,3 Promille. Fazit: Bei Alkoholkonsum am besten immer Finger weg vom Steuer!

Alkohol-Mythos 4: Frauen werden schneller betrunken

Tatsächlich sind die Frauen den Männern zumindest hier unterlegen. Der Promillewert steigt bei Frauen schneller als bei Männern. Allgemein gehalten sind Frauen häufig leichter als Männer und auch Ihr Körperflüssigkeitsanteil ist niedriger – sprich der Alkohol wirkt konzentrierter im Blut.

Alkohol-Mythos 5: Der Verdauungsschnaps  

Stimmt nicht. Eher ist sogar das Gegenteil der Fall: Alkohol bremst den normalen Verdauungsvorgang aus. Nach dem Essen also lieber ein Spaziergang! 


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