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Nur In Meinem Kopf - Andreas Bourani

Rea Garvey

Bild: 2011 Nela König
Bild: 2011 Nela König
Der gebürtige Ire Rea Garvey ist seit 2000 nicht mehr aus den deutschen Charts wegzudenken. Hits wie „Supergirl“ oder „Josephine“ machten ihn und seine Band „Reamonn“ erfolgreich.
Seit letzten Herbst ist Rea als Solokünstler unterwegs, was seinem Erfolg keinen Abbruch tat.

Im Gegenteil: Mit seinem Album „Can’t Stand The Silence“ erreichte er auf Anhieb Platz vier der Charts und stellte damit sein ganzes musikalisches Können unter Beweis.

Auf eigenen Pfaden

Auch während seiner Zeit bei Reamonn veröffentlichte Rea Garvey immer wieder Duette mit anderen Künstlern. Den erfolgreichsten Titel nahm er 2006 mit Nelly Furtado auf. „All Good Things“ war ein Nummer eins Hit in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Bild: Universal Music
Bild: Universal Music
Seit Herbst 2011 wandelt Rea nun auf eigenen Pfaden und veröffentlichte sein erstes Solo-Album „Can’t Stop The Silence“. „Ich habe im Moment eine neue musikalische Zeit und das wollte ich am meisten“, erzählt er über sein Soloprojekt. Die Songs entstanden ohne Außeneinflüsse, sodass der Ire seinen ganz eigenen Stil finden konnte. „Es klingt anders, obwohl es die gleiche Stimme ist“, sagt er über die vermehrten elektronischen Elemente in seinen Titeln.

Momentan unterstützt Rea junge Talente in der Castingshow „The Voice Of Germany“ und versucht den angehenden Stars lehrreiche Tipps und Tricks rund um den Auftritt zu geben.

Der Weg nach Deutschland

1998 packte Rea, der bürgerlich Raymond Michael Garvey heißt, seine Sachen und wanderte nach Deutschland aus. Ihn zog es aufs Land und wo ist es schöner als im Ländle? Deshalb ließ sich der 38-Jährige auch im baden-württembergischen Wilhelmsdorf nieder. Er arbeitete als T-Shirt Verkäufer auf verschiedenen Festivals und war bei Konzerten als Veranstaltungstechniker tätig.

Erfolgsgeschichte per Zeitungsanzeige

Bild: 2011 Nela König
Bild: 2011 Nela König
Kaum war Rea in Deutschland beheimatet, gab er eine Zeitungsanzeige mit den Worten „Sänger sucht Band für Platte und Tour“ auf. Nachdem sich vier Bandmitglieder gefunden hatten, begann der Durchbruch von Reamonn. An Silvester 1998/1999 traten sie zum ersten Mal gemeinsam in Stockach auf.

Ihr Talent blieb den Plattenfirmen natürlich nicht lange vorenthalten – noch im selben Jahr wurde das erste Album „Tuesday“ veröffentlicht. Die Singleauskopplung „Supergirl“ erreichte Platz vier der deutschen Charts und brachte Reamonn eine goldene Schallplatte ein.
Die Band spielte im Vorprogramm von a-ha, HIM und Robbie Williams. Somit war es auch nicht verwunderlich, dass die nachfolgenden Alben „Dream No. 7“, „Beautiful Sky“ und „Wish“ noch erfolgsgekrönter waren als das erste Album.

Im August 2010 gaben Reamonn bekannt, dass sie nach elf Jahren Bandgeschichte eine Pause einlegen werden. Zuvor erschien allerdings noch das gemeinsame Album „Eleven“ mit Best-Of Titeln und neuen Songs.

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