
| Meine erste Platte | ... hat 18 Mark 90 gekostet: „Eye of the Tiger“ von Survivor. Mein Kumpel Dirk hatte schon einen VHS-Rekorder, da haben wir Rocky III gesehen und ich war fasziniert von der Musik. |
| Damit kann man mich locken | Gutes Essen, nette Gesellschaft, ein kaltes Bier. |
| Damit kann man mich verjagen | Protzerei, Besserwisserei, zu dünner Kaffee. |
| Mein Lieblingsplatz in Baden-Württemberg | Die Burg Hohenneuffen hat mich beeindruckt, überhaupt ist die ganze schwäbische Alb für mich als Hamburger gewaltig. |
| Die 80er bedeuten für mich | Das erste Mal "Bravo" lesen, die Philosophiefrage „Coke oder Pepsi?“, gewagte Frisuren, Ivan Lendl, C 64. Die wahrscheinlich einzige Dekade in der jedes Kind die Namen zweier Langstreckenraketen kannte: Pershing 2 und SS 20. |
| Mein schönstes Konzerterlebnis | 18. Juni 1993: Guns N’ Roses im Bremer Weserstadion. Ich war 17 Jahre alt und hätte ausflippen können vor Glück, die Jungs live zu sehen. |
| Im Jahr 2030 bin ich | ... 55 Jahre alt, mein Sohn ist 32. Vielleicht bin ich dann schon Opa. Lustige Vorstellung! |
| Familie ist | ... das Wichtigste. Ich bin sehr stolzer Papa eines wissbegierigen Sohnes. Wer morgens zum Frühstück Fragen bekommt wie: „Haben Seepferdchen eigentlich eine Lunge oder Kiemen?“, der möchte es nie mehr missen. |
| Unter Kollegen bin ich bekannt als | ... hochbegabter, talentierter, sympathischer, über die Maßen kreativer und durchtrainierter Nachmittagsmoderator mit gestörter Selbstwahrnehmung. |
| Darin bin ich Experte | Dinge liegen lassen, wo sie nicht hingehören. Fragen Sie mal meine Frau. Das heißt, fragen Sie besser nicht! |
| Mein schlechtester Witz | Kommt ein Pferd in einen Blumenladen und fragt: „Hamse ma geritten?“ Obwohl, eigentlich ist der gar nicht so schlecht. |