Tipps fürs Pausenbrot

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Der Schulunterricht verlangt den Kindern oft viel ab. Ruhig sitzen, konzentrieren und lernen, alles kostet wertvolle Energie. Daher ist es umso wichtiger, dass das Pausenbrot die benötigte Energie liefert. Dabei soll es ebenso satt machen und den Kids natürlich auch schmecken. Wir haben für Euch einige Tipps, wie Ihr das Vesper für Eure Kleinen optimieren könnt!

Die Mischung macht's!

Als erstes solltet Ihr darauf achten, dass das Schulfrühstück eine bunte und gesunde Mischung aus verschiedenen Komponenten ist. Ein Teil Getreide, zum Beispiel Vollkornbrot, ein Milchprodukt, wie einen Jogurt oder einen Quark, ein bisschen Obst oder Gemüse und natürlich ein Getränk, am besten Wasser oder eine Saftschorle. Lasst Euren Kindern dabei immer ein Mitspracherecht!

Abwechslung muss sein

Auch wichtig ist Abwechslung. Nach ein, zwei Wochen immer dem gleichen Brot, ist es kein Wunder, dass es dann vielleicht auch mal im Müll landet. Statt Schinken- mal ein Käsebrot und statt der Mandarine mal einen Apfel mitgeben. Gibt es vom Vortag noch Reste? Auch die können hin und wieder mit in die Brotbox.

Zucker nur in Maßen

Bei Zuckerhaltigem solltet Ihr jedoch vorsichtig sein. Zucker liefert kurzzeitig eine Menge Power, doch lässt Eure Kinder danach in ein Energietief fallen, was sie in ihrer Konzentration einschränken wird. Gegen ein Stück Schokolade oder einen Keks ab und zu ist jedoch natürlich nichts einzuwenden, schließlich sollen die Kinder auch Spaß am Frühstücken haben.


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