Frühlingsbeginn

Die Blümchen blühen, Bienen schwirren herum und Ihr habt schon Schmetterlinge im Bauch? Nun ist es offiziell: Der Frühling ist da!

Wir zeigen Euch woran Ihr merkt, dass es wirklich so weit ist...

Der astronomisch festgelegte Frühlingsbeginn

Der Frühlingsbeginn variiert von Jahr zu Jahr. Dabei ist entscheidend, wann die Sonne direkt über dem Äquator steht. Somit ist der Frühlingsbeginn mal am 20., 21. oder selten am 19. März.

Frühling steht für das Entstehen neuen Lebens und das Wachsen. Der Schnee beginnt zu schmelzen und die Tage werden länger und milder. Man kann den ersten Blumen beim Blühen zu sehen und das Gras fängt an zu wachsen und zu duften. Auch die Menschen werden positiver und gehen nach draußen, um die kalte und dunkle Jahreszeit hinter sich zu lassen und dem entstehen von neuem Leben entgegen zu strahlen. Die Vögel beginnen zu zwitschern, die Menschen füllen die Straßencafés und genießen die ersten warmen Sonnenstrahlen. 

Licht gibt uns Energie

Im Frühjahr beginnen die Tage wieder länger zu werden, sodass es mehr Licht gibt. Das sorgt dafür, dass in unserem Körper ein Aufputschhormon (Cortisol), das Glückshormon Serotonin und Sexualhormone ausgeschüttet werden. Wir werden aktiver und beginnen alles positiver zu sehen. Bei Männern wurde sogar festgestellt, dass sogar die Spermien agiler sind. Statistisch gesehen werden in dieser Jahreszeit aber nicht mehr Kinder gezeugt als sonst.

Natur

Neue Blätter oder Blüten sind bereits seit dem vergangenen Sommer in den Knospen angelegt, sodass diese sobald es wärmer und heller wird aufplatzen. Die Blätter entfalten und strecken sich aus der Knospe. Man merkt auch am frischen Duft, dass es Frühling wird, denn wenn das Gras wächst und die ersten Blumen anfangen zu sprießen, riecht alles in warmer Luft intensiver, da durch die wärme ätherische Öle freigesetzt werden.

Tiere

Die erste Biene fliegt schon ab einer Außentemperatur von 13°C aus. Kröten, Frösche und Molche starten den Weg zu den Gewässern, um dort zu laichen. Das Winterquartier einer Kröte kann bis zu zwei Kilometer vom Laichgewässer entfernt liegen.

Im März kann man wie im Februar den Zitronenfalter, den Großen Fuchs, den C-Falter, den Kleinen Fuchs, sowie das Tagpfauenauge schon beim Sonnenbaden auf Wegen beobachten. Denn ab da, sind Weidenkätzchen, Krokus und Kriechender Günsel als Nahrungsquelle sehr begehrt. Auch den Tagpfauenauge und C-Falter sieht man in Siedlungsnähe. Die noch nicht geschlüpften Puppen des Aurorafalters, sind aufgrund ihrer Tarnung jedoch nur sehr selten zu finden.


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