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Hit-Tipp 

Thomas D: Aufstieg und Fall des Tommy Blank

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Thomas D: Aufstieg und Fall des Tommy Blank

Ein Erklärungsversuch von Thomas D: Wo soll ich anfangen ? Ich erinnere mich noch genau an den Tag als ich Tommy das erste Mal traf. Es war auf einem Hip Hop Festival im Backstage . Irgendjemand hat uns vorgestellt. Es waren ja jede Menge Kollegen da und alle schienen den Typen zu kennen. Er sah mich kurz an mit seinen glasklaren, wachen und etwas irren Augen und sagte nur " TD, TB ", und lief einfach weiter. Später hörte ich ihn zum ersten Mal rappen, Er gab eine spontane Freestyte Jam und ich dachte nur: Hey, das ist der authentischste Rapper, den ich je gehört und gesehen hab. Tommy hatte eine wahnsinnig direkte Art, absolut kompromisslos, immer geradewegs zum Punkt, wahrscheinlich hat ihn das am Ende auch das Leben gekostet, aber der Reihe nach... Seltsamerweise gab es keine Platten oder Videos von ihm, man konnte ihn nur live erleben und als ich ihn einmal fragte warum er nichts von seinen Sachen aufnimmt und veröffentlicht, sagte er nur: " Soweit sind die Leute noch nicht. Darauf würden die Wenigsten klarkommen". Er erzählte mir die Geschichte von Robert Oppenheimer, zu dem sein Kollege nach Erfindung und erstem Test der Atombombe sagte " Von nun an sind wir Hurensöhne". Damals hab ich noch nicht kapiert, was er mir damit sagen wollte..... Es gab von ihm nichts geschriebenes, entweder hatte er alle seine Texte im Kopf oder sie kamen spontan. "Ich muss das nicht aufschreiben, Mann" sagte er, "das kommt alles von selbst". Also fing ich an seine Sachen in ein Textbuch zu schreiben. Lass uns ein Album machen", sagte ich "die Leute müssen dein Zeug hören". Er lachte. "Wenn du meinst das das was ändert". Und so haben wir dieses Album gemacht, mit Tommy und für Tommy und für alle die es hören mögen. Danke Moses, Samy, Herbert, Alin, Kaas, Nicki, Cäthe, Maxim, Hagen, Sven,Chefket, Afrob und die Jungs von Exclusive und Farhot und Mitch, danke, das ihr alle dabei wart und mir damit auch irgendwie geholfen habt, das alles zu verarbeiten. Das hier ist Aufstieg und Fall des Tommy Blank Ruhe in Frieden Tommy, Rest in Peace !
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Adel Tawil: Lieder

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Adel Tawil: Lieder

Adel Tawil hat so einiges erlebt in der wunderbaren Welt der Popmusik. Mit The Boyz hat er die weniger schönen Seiten des Business erlebt, mit Ich+ ich die größten Erfolge gefeiert. Adel Tawil hat ein Leben, das eigentlich für zwei reicht und auf seinem neuen Album Lieder erzählt er davon. Die selbst geschriebenen Songs handeln von der dunklen Seite des Mensch-Seins, von Schwäche, Hoffnungslosigkeit und Destruktion. Auf der anderen Seite werden gesellschaftliche Themen angesprochen, die Freiheit und Liebe hochgelobt und von einer besseren Welt geträumt. Während der Entstehungszeit des Albums wurde Adel Tawil von Kollegen und Freunden unterstützt und einige davon sind als Featuring Artists vertreten: Sido, Prinz Pi, Matisyahu und Inga und Annette Humpe, die als Humpe & Humpe das Lied “Grafitti Love” begleiten. Insgesamt ist Lieder ein sehr persönliches, fast biografisches Werk geworden, das Adel nun mit der Welt teilen möchte.
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Bruce Springsteen: High hopes

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Bruce Springsteen: High hopes

Hier ist das 18. Studioalbum von Bruce Springsteen. Es ist der Follow-Up zu „Wrecking Ball“, das im März 2012 Platz eins der deutschen, britischen und US-amerikanischen Charts erreichte. Die Aufnahmen zu „High Hopes“ fanden in New Jersey, Los Angeles, Atlanta, Australien und New York City in verschiedenen Konstellationen statt. So arbeitete Springsteen u.a. mit Mitgliedern der E Street Band, Gitarrist Tom Morello (Rage Against the Machine, Audioslave u.a.), sowie zahlreichen weiteren Musikern. Produziert wurden die zwölf Stücke von Brendan O'Brien, Ron Aniello (Co-Produzent bei einigen Songs) und Bruce Springsteen. Morello stieß im März 2013 anlässlich Spingsteens Australientour zur E Street Band (er übernahm den Part von Steve Van Zandt) und wurde, laut Springsteen, „meine Muse, er gab dem gesamten Projekt den Push auf das nächste Level.“ Morello ist nicht nur als Gitarrist auf „High Hopes“ zu hören, sondern beim Song „The Ghost Of Tom Joad“ auch als Springsteens Duett-Partner. Die 2008 bzw. 2011 verstorbenen Mitglieder der E Street Band, Danny Federici und Clarence Clemons, sind ebenfalls auf einigen Songs vertreten, die Springsteen als „mit das beste unveröffentlichte Material des vergangenen Jahrzehnts“ bezeichnet.
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James Blunt: Moon landing

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James Blunt: Moon landing

Entweder man mag ihn oder man mag ihn nicht. James Blunt bezaubert als Balladen singender Ex-Soldat mit unverkennbarer Stimme, aber vermutlich macht genau das seinen Erfolg aus. Der sympathische Brite kann inzwischen auf fast 17 Millionen verkaufte Alben und auf über 20 Millionen verkaufte Singles zurückblicken. Nach offizieller und fast drei jähriger Abstinenz meldet sich nun der 39-jährige Sänger mit seinem neusten Werk Moon Landing zurück und wird vermutlich damit seine einzigartige Karriere noch steigern können. Und so landet Blunt mit der Platte auf demselben Mond wie immer und schüttelt mal wieder eine eingängige Melodie nach der anderen mühelos aus seinem Ärmel. Die Vorabsingle Bonfire Heart stürmte nämlich direkt auf Platz eins der deutschen Charts. Kein Wunder, denn der Song der an bekannte Folk-Bands erinnert, entpuppt sich als Ohrwurmnummer und erweist sich zu einer der stärksten Songs auf Blunts vierten Silberling.
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Robbie Williams: Swings both ways

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Robbie Williams: Swings both ways

Nach seinem bislang erfolgreichsten Album Swing When You’re Winning... meldet sich Robbie Williams erneut mit einem außergewöhnlichen Album zurück. Auf Swings Both Ways präsentiert Robbie Williams diverse Klassiker als Coverversionen und rundet das Paket mit einer Reihe von brandneuen Songs ab. Zu besagten Klassikern, die Robbie Williams für sein neues Album als Duett eingesungen hat, zählen unter anderem die Songs “Dream A Little Dream” (mit Lily Allen), “I Wan’na Be Like You” (mit Olly Murs) sowie “Little Green Apples” (mit Kelly Clarkson). Brandneu hingegen sind die Kompositionen “Soda Pop” (mit Michael Bublé) und das Titelstück Swings Both Ways, das er gemeinsam mit Rufus Wainwright geschrieben und aufgenommen hat. Insgesamt sind sechs brandneue Songs auf dem Longplayer versammelt, für die Robbie erstmals wieder mit seinem einstigen Stamm-Produzenten Guy Chambers zusammengearbeitet hat; Chambers übernahm zudem für das gesamte Album die Rolle des Produzenten.
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Sheryl Crow: Feels like home

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Sheryl Crow: Feels like home

Feels Like Home ist vielleicht das fokussierteste Album, das ich je gemacht habe“ sagt Sheryl Crow selbst über ihr Debütalbum bei Warner Nashville. „Auf meinen Alben waren immer verschiedene Stile vertreten, und auch auf diesem hier zeige ich auf verschiedene Art und Weise, was mir die Countrymusic bedeutet. Aber kalkuliert war das nicht. Vor allem wollte ich bei diesem Album über Dinge schreibe, von denen ich wirklich etwas verstehe – über Themen, die mir sehr nahe sind.“ Feels Like Home steckt voller wunderschön erzählter Geschichten und bietet den vielleicht stärksten und innigsten Gesang in Crows bisheriger Karriere. Es scheint fast, als sei die berühmte Tochter der Stadt Kennett in Missouri dafür geboren worden, Feels Like Home zu erschaffen. „In der Countrybranche ist man potenziellen Trittbrettfahrern gegenüber zu Recht misstrauisch, aber für mich fühlt sich diese Welt in Nashville wirklich wie mein Zuhause an. Ich bin dreieinhalb Stunden von Nashville entfernt aufgewachsen, und meine Eltern sind erst vor Kurzem aus dem Haus ausgezogen, in dem wir gewohnt haben. Ich bin in einer Gemeinde groß geworden, die nur aus Farmland, einer Kirche, einer Schule und einem Marktplatz bestand. Ich komme aus einer echten Country-Gegend, und genau das Leben wollte ich auch meinen Kindern bieten – und hier in Nashville findet man das. Obwohl Nashville so viel mehr zu bieten hat, hat es dieses Kleinstadtflair, das ich so liebe, noch nicht verloren.“
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Gary Barlow: Let me go

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Gary Barlow: Let me go

Musikalisches Mastermind, Songwriter, Sänger und - seit vergangenem Jahr - Officer of the Order of the British Empire: Gary Barlow meldet sich Anfang 2014 mit einem neuen Album bei seinen Fans zurück! „Since I Saw You Last“ ist Garys erstes Solo-Album seit 14 Jahren - aufgenommen u.a. in Garys eigenen Future Studios sowie den legendären Londoner Abbey Road Studios. In seiner Heimat England wurde das Album am 25. November veröffentlicht und schoss sensationell von Null auf Platz XXX der offiziellen Albumcharts. Die erste Single daraus ist „Let Me Go“, die sich in UK zu einem absoluten Radio-Hit entwickelt und innerhalb kürzester Zeit in die Airplay Top 5 kletterte. Bei iTunes gelang ihm mit dem Song der Sprung auf Platz 1 während er sich – nach einem Einstieg auf Rang 2 – gerade ein enges Kopf an Kopf Rennen mit Bastille um die Spitze der offiziellen UK Single Charts liefert.
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Pharrell Williams: Happy

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Pharrell Williams: Happy

Pharrell Williams prägte das Chart-Jahr 2013 wie kein Zweiter: als Sänger, Produzent und/oder Songwriter war er entscheidend an den weltweiten Million-Seller-Nummer-Eins-Hits des Jahres beteiligt: „Get Lucky“ (Daft Punk) und „Blurred Lines“ (Robin Thicke). Für den Animationsblockbuster „Ich einfach unverbesserlich 2“, der hierzulande Anfang Juli anlief und drei Millionen Zuschauer in die Kinos lockte, steuerte er eine Handvoll Songs bei, darunter den funky Feelgood-Song „Happy“. Extrem große Aufmerksamkeit erfuhr das Stück schließlich im November, als der vielfache Grammy-Preisträger ein aufsehenerregendes V I E R U N D Z W A N Z I G S T Ü N D I G E S Video zu „Happy“ im Internet veröffentlichte.
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Avicii: Addicted to you

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Avicii: Addicted to you

Anfang vergangenen Jahres setzte die Elektro- und Houseszene große Erwartungen in den schwedischen DJ Avicii. So manch einem wären die vielen Vorschusslorbeeren zu viel gewesen. Aber der charismatische 24-Jährige nahm den Druck dankend an und übertraf dabei sogar die kühnsten Hoffnungen. 2013 war schlicht sein Jahr: Das lebensbejahende Hymne „Wake Me Up“ begleitete uns den Sommer über, verkaufte sich 760 000 Mal, wurde fünffach mit Gold ausgezeichnet machte es sich zehn Wochen auf dem Thron der Charts bequem. Die Folgenummer „Hey Brother“ heimste Platin ein. Das dazugehörige und von Kritikern gefeierte Album „True“ ist mittlerweile vergoldet. Man könnte meinen, der Jahreswechsel wäre ein guter Zeitpunkt, um durchzuatmen und den Erfolg zu genießen. Doch dafür ist Avicii zu sehr Künstler und würde es wohl für Verschwendung halten, wenn er mit seinem Talent, seinen Ideen und Ressourcen uns nicht ständig mit frischer Musik beglücken würde. Und so folgt konsequenter- und erfreulicherweise mit „Addicted To You“ die nächste Single.
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Olly Murs: Right place right time

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Olly Murs: Right place right time

2013 war Olly Murs-Jahr: mit „Troublemaker“ und „Dear Darlin‘“ erreichte er mit zwei Singles Platz zwei der deutschen Charts und im Rahmen seiner Stadiontour mit Robbie Williams (im August) und der eigenen Headlinertour (im Oktober) spielte er hierzulande vor hunderttausenden Zuschauern. In seiner Heimat Großbritannien verkaufte sich das Album „Right Place Right Time“ mehr als eine Million (!) Mal. Kein Wunder also, dass der 29-jährige als Stargast in den RTL-Jahresrückblick „Menschen, Bilder, Emotionen“ eingeladen wurde, wo er seinen Über-Hit „Dear Darlin‘“ präsentierte. Die Single hatte sich alleine in Deutschland mehr als 300.000 Mal verkauft und dem Sänger und Songwriter damit seine zweite Platinsingle beschert. Das Jahr 2014 kickstartet Murs nun mit einer weiteren, großartigen Auskopplung aus seinem aktuellen Album – die Wahl als nächste (Hit-)Single fiel auf den Titelsong „Right Place Right Time“.
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Lorde: Team

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Lorde: Team

Die 17-jährige Neuseeländerin Lorde, die mit bürgerlichem Namen Ella Yelich O´Connor heißt, ließ die Welt im Jahr 2013 Kopf stehen und entwickelte sich zu einem globalen Phänomen. Trotz dieses rapiden internationalen Erfolgs bleibt die als „Queen of Alternative“ betitelte Lorde bodenständig und gibt so ein Rolemodel für Heranwachsende ab, das fern gängiger Stereotypen funktioniert. Mit ihrer zweiten Single Team stellt Lorde ebendies erneut unter Beweis. Auch in diesem Song gelingt es Lorde mit eindringlichen Drum Beats, gepaart mit Synthie Pop und gnadenlos ehrlichen Lyrics, das Spannungsfeld zwischen Frustration und Freiheit, Neugier und Zuversicht auf einzigartige Art und Weise einzufangen. Die vermeintlich schlichte und wundersame Essenz des Teenagerdaseins, wird von Lorde kunstvoll erzählt und sprengt musikalisch jegliche Altersgrenzen. Ein Phänomen.
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Revolverheld: Ich lass' für dich das Licht an

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Revolverheld: Ich lass' für dich das Licht an

Sie können es einfach. Auch nach zehn Jahren im Musikzirkus schafften Revolverheld mit ihrem neuen Album „Immer in Bewegung“ gerade lässig den vierten Top-Ten-Albumeinstieg in Folge und legten gleich mit der ersten Auskopplung „Das kann uns keiner nehmen“ die #1 im deutschsprachigen Airplay hin. Revolverheld sind nicht nur eine gewachsene Band, die aus echten Freunden besteht, sondern auch eine Bank in den Charts. Und noch etwas hat das Quartett zum Beispiel mit Songs wie der Gold-Single „Halt dich an mir fest“ bewiesen: Revolverheld beherrschen die Kunst, Liebeslieder zu schreiben, die ohne Umwege mitten ins Gefühlszentrum treffen. Eine solche große Ballade bringen die Hamburger, die gerade in der Kategorie „Beste Band“ für eine 1Live Krone nominiert wurden, jetzt auch mit der neuen Single „Ich lass für dich das Licht an“. Zarte Streicher und behutsames Piano öffnen das Herz für direkt aus dem Leben gegriffene Zeilen wie: „Ich lass für dich das Licht an, obwohl’s mir zu hell ist, ich schaue mir Bands an, die ich nicht mag. Ich geh mit dir in die schlimmsten Schnulzen – ist mir alles egal, Hauptsache du bist da“.
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