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Cris Cab
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Cris Cab: Where I Belong
Where I Belong

Cris Cab springt vom Sofa und drückt seinem Kollegen, mit dem er gerade eine Runde FIFA spielt, dabei schnell noch einen lockeren Spruch.

Eine alltägliche Szene, wie man sie von vielen seiner Altersgenossen sicherlich erwarten würde – nicht aber unbedingt von ihm, denn der Lebenslauf des 19-Jährigen ist alles andere als gewöhnlich: Sein Mentor ist Pharrell Williams, sein Studio-Partner hört auf den Namen Wyclef Jean, dazu ist Cris bereits im Vorprogramm von O.A.R., Matisyahu, T-Pain und Gym Class Heroes aufgetreten – und sein YouTube-Channel verzeichnet inzwischen über 7 Millionen Views. Besonders viel Zeit für Faulenzen und Videospiele bleibt da eigentlich nicht.
Allerdings sollte man Cris Cab auch nicht auf sein jugendliches Alter reduzieren, dafür ist die Liste seiner bisherigen Errungenschaften schlichtweg zu beeindruckend. Was ihn zu einer derartigen Newcomer-Ausnahmeerscheinung macht, ist der Enthusiasmus, den er an den Tag legt, die Tatsache, dass er alles um ihn herum wie ein Schwamm in sich aufsaugt: Sein Sound, in dem er Pop, Reggae und Soul auf vollkommen neue Art zusammendenkt, besticht nicht zuletzt wegen dieser unbedingten Neugierde – und wegen seiner einzigartigen Stimme, ganz gleich, ob man sie nun auf Kopfhörern oder im Konzertsaal hört.
Geboren wurde Cris Cab, dessen Eltern aus Kuba stammen, in Miami. Mit gerade mal fünf Jahren bekam er seine erste die Gitarre: Weil er einen Freund bei einem Talentwettbewerb in der Schule übertrumpfen und die James-Bond-Melodie darauf lernen wollte.
2011 unterzeichnete Cris endlich einen Management-Deal. Danach veröffentlichte er eine Reihe von Videos, die im Handumdrehen von sämtlichen Blogs und Websites abgefeiert wurden.

Und so hörte auch Wyclef Jean von ihm: Die beiden arrangierten ein Treffen, als Cris gerade in New York war, um seine EP live vorzustellen – und so hatte er schon bald seinen zweiten Mentor: „Mit Cris zu spielen ist wie Wasser trinken: Es läuft einfach“, so Wyclef.
2012 legte Cris Cab dann sein erstes Mixtape vor: „Echo Boom“, das bis dato über 300.000 Downloads verzeichnet. Nach der Generation der „Echo Boomer“ betitelt – hierzulande eher als „Generation Y“ bekannt, gemeint sind zwischen 1982 und 1995 geborene Digital Natives. Nunmehr mit noch mehr Rückenwind unterwegs, stand als nächstes die Vertragsunterzeichnung bei Mercury Records auf dem Programm: Seine offizielle Debütsingle „Good Girls (Don’t Grow On Trees)“, ein Update des gleichnamigen, noch in Eigenregie veröffentlichten Stücks, wurde von Pharrell mitkomponiert, während Wyclef die Produktion übernahm und Big Sean als Feature-Gast mit im Boot war.
Zurück auf der Couch, sind Cris Cabs Freunde in diesem Moment wohl noch in der Schule – wie seine Fans übrigens auch. Doch die Grenze zwischen Fan und Freund ist inzwischen so gut wie hinfällig: In seiner Generation basiert das Künstler-Fan-Verhältnis in erster Linie auf Transparenz, auf dem Gefühl, eine Sache gemeinsam zu feiern, zu teilen, zu leben. Für Cris ist das kein Problem; er ist von Natur aus aufgeschlossen und den Leuten zugewandt. „Darum geht’s doch in meiner Musik“, sagt er, „um eine Erfahrung, die man mit anderen Menschen teilt.“

 

Und wenn Ihr das Album jetzt gewinnen wollt, einfach den Kasten unten ausfüllen und auf den Postboten in der nächsten Woche hoffen.


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Teilnahmebedingungen:
§ 1 Teilnahmeschluss ist der 28. April 2014, 13 Uhr.
§ 2 Mitarbeiter von antenne 1 und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
§ 3 Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
 
 
 

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