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Hit-Tipp 

The Script: No Sound Without Silence

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The Script: No Sound Without Silence

Danny O’Donoghue, Mark Sheehan und Glen Power sind The Script: drei Iren, die genauso direkt und leidenschaftlich sind wie ihre Songs. Mit ihrem dritten Album "#3" vollzogen die ehemaligen Studio-Cracks, die sich 2005 dazu entschlossen hatten, eine Band zu gründen, endgültig den Schritt ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit. "Das letzte Album war für uns der Schritt hinaus ans Licht“, bestätigt Danny. Die 2012 veröffentlichte Kollaboration mit Dannys „The Voice”-Kollegen will.I.am mit dem Titel „Hall Of Fame“ änderte alles. „Der Song ließ keine Fragen mehr offen, wer wir sind“, sagt der Sänger. „Wir wollten es einfach wissen und haben den Schritt von der irischen Pop/Rock-Alternative in den Mainstream vollzogen. Nun folgte die schwere Aufgabe, das Kunststück noch einmal zu wiederholen – doch diesmal noch größer, noch besser und noch brillanter. Aber auch das meisterte die Band mit Bravour: auf dem vierten Album, „No Sound Without Silence“ feuert die Band wieder aus allen Rohren und fängt die ganze Dynamik und Euphorie der letzten Jahre ein. Auf „No Sound Without Silence“ findet sich natürlich die ultra-catchy erste Single „Superheroes“, die einerseits mit einem adäquat euphorisierenden Refrain, andererseits mit kernigen Gitarrenriffs aufwartet.
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Kraftklub: In Schwarz

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Kraftklub: In Schwarz

Jeder weiß, Kraftklub kommen aus Karl-Marx-Stadt. Ihr lässiges Bekenntnis zum entlegensten Außenposten der hiesigen Popkultur machte sie zu der Art von Underdogs, die ganz Karate Kid-mäßig irgendwann on top of the game sein müssen. Und genau dort sind sie mit ihrem Debüt „Mit K“ und unaufhörlichen sich anschließenden Touren und Auszeichnungen gelandet. Eine, wie gesagt, bislang phänomenale Geschichte, die sie nun mit ihrem zweiten Album „In Schwarz“ fortschreiben. Aber was hat es genau mit diesem Album auf sich? Wie, um alles in der Welt, begegnet man der so überraschend hoch gelegten Messlatte des Debüts? Stichwort: Von Null auf Eins, Platinstatus, Massenhysterie, Rooftop-Konzerte und der ganze Kram. Die Antwort ist ganz einfach: Sie schnallen sich ein Songwriting-Jetpack um und gehen steiler als je zuvor. Genau das macht „In Schwarz“ aus.
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Train: Bulletproof Picasso

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Train: Bulletproof Picasso

Nach zwanzig Jahren Train steht eine nahezu beispiellose Hitserie zu Buche die u.a. legendäre Titel wie „Meet Virginia“, „Drops Of Jupiter (Tell Me)“, „Calling All Angels“, „Hey Soul Sister“, „Marry Me“ und „Drive By“ umfasst. Gleichzeitig gelingt es der Band, wie auch im Falle des neuen, siebten Albums „Bulletproof Picasso“, stets wahrhaftig und aufrichtig zu klingen – schließlich sind die Songs ein authentisches Abbild von Monahans Persönlichkeit. „Ich muss einfach glauben, was ich singe“, erklärt er. Viele Einflüsse finden sich überall auf dem Album, wie z.B. Spurenelemente von The Police in dem Song „Cadillac Cadillac“. Oder die Reminiszenz an Frank Ocean bei „I’d Give it All“. „Ich denke, ich bin jetzt in der Lage, diesen Teil von mir zum Ausdruck zu bringen“, sagt Pat. „Er war schon immer da. Auch meine Manager haben ihren Anteil daran, weil sie wussten, wie sie die beste Leistung aus mir heraus kitzeln. Sie sagten zu mir: ‚Deine Songs werden seit fast zwei Jahrzehnten im Radio gespielt. Du hast eigentlich schon gewonnen. Aber wenn du tolle Songs schreibst, die sich die Menschen als eine Art ‚Collection‘ anhören können – stell dir vor, was das für dich bedeuten könnte‘. Das hat für mich alles verändert. Songs nicht fürs Radio zu schreiben, sondern um ein Teil des Lebens der Menschen zu sein.“
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The Kooks: Listen

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The Kooks: Listen

„Frisch und spannend" - Independent „Ein radikaler R’n’B-Richtungswechsel mit lautem Knall bei Luke Pritchard und Co. Passt zu ihnen." - Sunday Times, Culture - Playlist Am 05. September veröffentlichen The Kooks ihr lang ersehntes neues Album Listen. Es wurde von Luke Pritchard und dem jungen Hip-Hop-Pionier Inflo produziert. Darauf überrascht der mehrfach mit Platin ausgezeichnete UK-Act mit einer neuen Stilrichtung und neuem Sound. The Kooks haben mit dem großspurigen „Down“ bereits einen provokativen Vorgeschmack geliefert. „Für mich“, erzählt Luke, „geht es bei dem Album um unverfälschten Ausdruck. Selbst die Art und Weise, wie es entstanden ist, hat sich frisch angefühlt. Wir waren nicht einfach eine Band in einem Raum, die Gitarre spielt und dann den Gesang drüberlegt, wie wir es vorher immer gemacht hatten. Wir haben wirklich auf das gehört, was um uns rum passierte und so sind neue Ideen entstanden. Das Ganze war viel natürlicher.“
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Marlon Roudette: Electric Soul

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Marlon Roudette: Electric Soul

Schon mit seinem von Guy Chambers co-komponierten Smashhit „New Age“ aus seinem Debütalbum konnte sich Marlon Roudette 2011 als erfolgreicher Soloartist in Europa etablieren – alleine in Deutschland hielt sich das Outtake ganze acht Wochen auf Platz 1 und insgesamt 34 Wochen in den Top 90 der Singlecharts und galt bis dato als längste Top 1 der letzten 30 Jahre. Außerdem schaffte es „New Age“ auf Platz 1 der Radio-Jahrescharts 2011. Und auch die zweite Singleauskopplung „Anti-Hero“ stieg auf Platz 1 der Single-Charts ein und hielt sich 17 Wochen lang in den Top 90. Es ist zwar erst sein zweites Album, trotzdem könnte man Marlon Roudettes neuen Longplayer „Electric Soul“ schon heute als modernen Klassiker in Sachen „Electro-R&B“ bezeichnen. Eine waschechte Coming-Of-Age-Songsammlung im besten Sinne, von einem ebenso authentischen und etablierten Künstler, dem mit „Electric Soul“ heute endlich die Anerkennung zu Teil wird, die der britische Ausnahmemusiker verdient hat! Ein Album, das vor mitreißenden Melodien und funky Grooves nur so strotzt, wenn Roudette aufregende Einblicke in seine elektrisch pulsierende Seele gewährt! Produziert von Tim Bran und Roy Kerr, hatte Marlon von Anfang an eine genaue Vorstellung dessen, was er auf „Electric Soul“ ausdrücken wollte: Den Schritt ins Licht; den neuen Morgen nach einer alles verzehrenden und turbulenten Nacht. „Die Themen sind diesmal viel positiver, als auf dem letzten Album“, so Marlon über „Electric Soul“. „Auch, wenn das Zeug immer noch ziemlich düster und selbstreflektiv ist.“ „Im Großen und Ganzes ist also alles eher positiv geprägt: Die Popsongs sind irgendwie cooler und die coolen Songs sind diesmal ein wenig poppiger als sonst. Ich denke, ich habe ein gutes Gleichgewicht gefunden.“
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The Gaslight Anthem: Get Hurt

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The Gaslight Anthem: Get Hurt

So selbstbewusst und gradlinig klangen The Gaslight Anthem noch nie. Auf „Get Hurt“, das die Band in den legendären Blackbird Studios in Nashville mit dem Produzenten Mike Crossey aufgenommen hat, überführen The Gaslight Anthem ihren organischen, schnörkellosen Rock-&-Roll-Sound immer wieder auf musikalisches Neuland, wenn sie unter anderem auch Folk-, Punk- und Americana-Einflüsse durchschimmern lassen. Ihr fünftes Album klingt dadurch einerseits noch druckvoller und satter, zugleich aber auch sehr viel intimer als all ihre bisherigen Aufnahmen. Von Anfang an bestand die Vorgehensweise der Band darin, "einfach alles auszuprobieren", sagt Fallon. "Nichts war verboten, nichts war ausgeschlossen. Alles war einen Versuch wert." Die Songs "sind alle völlig anders entstanden als sonst". Zum ersten Mal in der Bandgeschichte haben sie elektronische Instrumente und Computertechnik zum Einsatz gebracht. Nachdem The Gaslight Anthem 2012 mit dem Vorgängeralbum „Handwritten“ die internationalen Charts erobert hatten – Platz 2 in Deutschland und UK sowie Top-3-Platzierungen in den USA und etlichen weiteren Ländern – und daran anschließend eine Reihe von epischen Konzerten spielten (u.a. im Wembley-Stadion, beim Glastonbury- und dem Coachella-Festival), belegt das kommende Album eindrucksvoll, wie sehr sie als Band in den vergangenen 24 Monaten gewachsen sind.
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The Madden Brothers: We Are Done

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The Madden Brothers: We Are Done

Die Good-Charlotte-Brüder Joel und Benji Madden gründen ihre eigene Band: The Madden Brothers Die Zwillingsbrüder Joel und Benji Madden, die mit ihrer Band Good Charlotte in den vergangenen 15 Jahren zu den wichtigsten Protagonisten der aktuellen Rocklandschaft avanciert sind, gründen eine neue Band mit dem Namen The Madden Brothers. Bei der Gründung ihrer neuen Band geht es den Geschwistern vor allem darum, ihre Kreativität ungehindert ausleben und dabei auch neue Wege gehen zu können: „Die Idee lautete, sich gar nicht erst hinter irgendeinem neuen Bandnamen oder Genrebegriff zu verschanzen, sondern einfach ein paar neue Songs zu schreiben und jemanden zu suchen, der sie mit uns aufnimmt und uns dabei hilft, ein möglichst genaues, akkurates Bild davon zu machen, wie wir als Musiker eigentlich ticken und wer wir sind.“, so Benji Madden. Als erster Vorgeschmack auf ihr Debütalbum erscheint die Single We Are Done.
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Sunrise Avenue: You Can Never Be Ready

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Sunrise Avenue: You Can Never Be Ready

Wenn eine Erfolgsgeschichte eine Erfolgsgeschichte ist, dann darf sie mit Fug und Recht auch als solche bezeichnet werden. Sunrise Avenue, die finnische Pop-Rock-Band um den charismatischen, blonden Frontmann Samu Haber haben eine solche Geschichte geschrieben. Gut 22 Jahre liegt es nun zurück, als die Band Sunrise aus der Taufe gehoben wird und zehn Jahre später in Sunrise Avenue umbenannt wird. Die Zeit ist also reif für eine Zwischenbilanz. Für ein „Best of“-Album - „Fairytales 2006 – 2014“ wird das opulente Werk heißen und nicht einfach nur zurückblicken. Auf dem ersten Best-Of Album der Band reihen sich neben den beliebtesten und erfolgreichsten Songs der Band aus den vergangenen vier Alben auch drei neue Songs ein, unter anderem die Single „You Can Never Be Ready“. Jeder einzelne davon ist ein Beispiel für den märchenhaften Aufstieg einer Band, deren kreative Kurve immer noch steil nach oben zeigt.
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Alicia Keys: We Are Here

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Alicia Keys: We Are Here

Zwei Jahre nach ihrem letzten Album "Girl On Fire", das Platz eins der US-Charts erreichte und der vielfachen Grammy-Preisträgerin hierzulande die zweithöchste Platzierungen ihrer Karriere bescherte, veröffentlicht Alicia Keys mit "We Are Here" die erste Auskopplung aus ihrem kommenden, sechsten Studioalbum. Für die 33-jährige ist die bewegende Hymne aber viel mehr als nur eine neue Single - es ist die musikalische Umsetzung einer großen Vision, die jeden einzelnen Menschen in allen Teilen der Welt betrifft, verknüpft mit dem Aufruf, etwas zu bewegen, zu verändern.
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Sheppard: Geronimo

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Sheppard: Geronimo

“2014 is going to be a massive year for the band, and it all begins right here with ‘Geronimo’.” – Vulture Magazine (AUS) Die Zwillinge George und Amy Sheppard machten 2009 erste gemeinsame Aufnahmen. Die Band war schließlich komplett als auch ihre Schwester Emma Sheppard, sowie Jay Bovino, Dean Gordon und Michael Butler in die Band einstiegen. Ihre Debütsingle Geronimo wird in Australien bereits gefeiert: drei Wochen in Folge #1 Hit der australischen Charts #1 Airplay Record für die vierte Woche in Folge #1 der australischen iTunes Charts #1 der meist gespielten Tracks über alle australischen Radios innerhalb der letzten Monate #3 der UK Charts der am meisten getaggte Song auf Shazam Platin nach nur 5 Wochen, Doppel-Platin nach nur 55 Tagen – in Australien über 2 Million globale Streams Mit über 800.000 Twitter-Follower und 8,5 Millionen Facebook-Fans verkörpern OneRepublic aktuell den amerikanischen Pop-Rock wie keine zweite Formation.
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Time Square feat. Xavier Rudd: Follow The Sun

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Time Square feat. Xavier Rudd: Follow The Sun

Time Square ist ein neues Projekt, das aus einer Idee der Time Records Crew entstanden ist. Ein Projekt, das dazu bestimmt ist, die Kraft guter Musik überall mit neuen Mixen und Produktionen zu verbreiten. Der australische Künstler Xavier Rudd wurde 1978 in Torquay (Victoria) geboren. Er ist Songwriter, ein vielseitiger Musiker, der 16 Instrumente beherrscht, Aktivist und Surfer. Mit seinem Debüt 2002, begann für Xavier Rudd eine Reise, die ihn sowohl wortwörtlich als auch im übertragenden Sinne zu einer der kultigsten Stimmen Australiens machte. Mit jedem neuen Album ging die Reise weiter. Xavier Rudd vereint erhebende Musik mit Gedanken anregenden Themen und Konzepten. Seine Musik verleiht einem immer ein gutes Gefühl. Mit einer Reihe von Gitarren, Didgeridoos, Stomp Boxen und Percussion-Instrumenten führte Xavier Rudd wieder Klänge und Geschichten der Ureinwohner Australiens ein und stellt dabei dem Rest der Welt einen gänzlich neuen Sound vor. Seine Fähigkeit, verschiedene Genres ineinander zu verweben, hat sich von einem undefinierbaren Mix aus Blues, Reggae, Folk und einheimischer Musik zu seinem Markenzeichen entwickelt. „Follow The Sun” trifft dank seiner wundervollen Melodie und der emotionalen Aufladung des Songtextes von Beginn an direkt ins Herz. Es ist ein Song, der jeden dazu einlädt, seine Lasten und Sorgen hinter sich zu lassen, in die Zukunft zu schauen und reellen und direkten Kontakt zur Natur aufzubauen, um die Alltagsprobleme hinter sich zu lassen. „Follow The Sun” ist ein Song, der das Feingefühl berührt.
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Rea Garvey: Oh My Love

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Rea Garvey: Oh My Love

Rea Garvey ist ein großer Bewunderer irischer Schriftsteller wie Kavanagh und Heaney, und die schlichte, aber gefühlvolle Art und Weise, in der sie das alltägliche Leben und die Liebe beschreiben, drängten sich immer wieder in seine Gedanken. Nach der erfolgreichen ersten Single "Can`t say No" erzählt Rea mit "Oh my Love" in Anlehnung an diese großen irischen Schriftsteller und Dichter, eine weitere Geschichte. "Oh my Love" beschreibt die Sehnsucht nach der Heimat und die Suche nach der großen Liebe. Wer könnte besser den Schmerz der Distanz beschreiben, als der ruhelose Ire der seit Jahren aus Koffern lebt und mehr Hotelzimmer gesehen hat, als manch Reiseführer listet. Das Zusammenspiel der mehrstimmigen Chöre und der subtil und sorgfältig gewählten folkigen Sounds, machen diesen Song zur Hymne einer rastlosen Generation, die insgeheim den Wunsch nach einem Heim und Geborgenheit in sich trägt.
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