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Hit-Tipp 

Linkin Park: The Hunting Party

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Linkin Park: The Hunting Party

Was ist eine “Hunting Party”? Grundsätzlich zunächst einmal genau das: eine Gruppe von Typen die loszieht, um etwas zu reißen. Passenderweise ist es auch der Titel des sechsten Studioalbums von Linkin Park. Die Richtung, in die die Band tendierte ließ vermuten, dass The Hunting Party diesem elektronischen Fahrwasser weiter folgen würde. Wäre da nicht die Tatsache, dass Linkin Park nichts mehr lieben als eine handfeste Überraschung. Das Album ist das erste selbstproduzierte Unterfangen der Band, und ihr erstes, das weitestgehend auf analoge Tonband-Aufnahmetechniken vertraut, die nur minimal bearbeitet wurden. Es ist der Sound alter Kameraden, die zusammen in einem Raum Musik machen. Shinoda stellt fest: „Der Prozess, auf Tonband aufzunehmen und die besten Performances zu erhalten, war definitiv eines der Dinge, die den Sound von The Hunting Party ausmachen.” Indem sie dieses handwerkliche Können mit der Bereitschaft kombiniert haben, das Lenkrad loszulassen, stellten es Linkin Park an, ihren stets innovationshungrigen Geist einzufangen – und ihn mit einem Trotz und Hunger zu durchdringen, den man selten erlebt bei einer Band, die an ihrem sechsten Album arbeitet. „Es ist keine Rückkehr zu einem Style oder Sound. Es ist eine Rückkehr zu einem Ethos und einer Inspiration – eine, die noch in die Zeit zurückreicht, bevor wir uns als Band fanden. Es ist das Ergebnis eines Hungers nach Musik, wie wir sie sonst von niemand anderem hören“ betont Delson.
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Cro: Melodie

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Cro: Melodie

Cro ist ein Phänomen, ein Phantom, der Maskenmann 2.0, Deutschlands erfolgreichster Rapper, der Rapper mit der Pandamaske. Obwohl inzwischen jeder von 11 bis 49 Jahren etwas über ihn zu berichten hat, weiß man immer noch relativ wenig über den Anfang Zwanzigjährigen. Ohne es zu wollen, prägte er mit seiner Musik und seinem Look eine ganze Generation. Er hat Musikgeschichte geschrieben und Deutsch-Rap verändert, wohlgemerkt alles Independent und ohne ein Major-Label im Rücken. Mit Raop hat er sogar sein eigenes Genre erfunden. In seinen Produktionen mischt er Samples aus Indie und Pop mit klassischem Rap zu etwas Neuem, Großem und vor allem Eigenem. Jung, kreativ und immer am Zeitgeist. Ein Grund für den großen Erfolg war wohl, daß Cro es schafft in seinen Texten genau die Gefühle, Wünsche, Sehnsüchte und Ängste auszudrücken, die eine ganze Generation beschäftigen, ohne dabei den Zeigefinger zu heben. Cro ist Teil dieser Generation und er schreibt auf, was ihn bewegt. Jetzt hat er sein zweites Album „Melodie“ herausgebracht. Auch wenn sich sein Stil etwas verändert hat, statt auf sanfte Instagram-Optik setzt er nun auf Kanten, sein Look ist düsterer, doch seine Musik gewohnt positiv, zumindest oberflächlich betrachtet. Subjektiv schlägt Cro härtere Töne an, er reflektiert und verarbeitet, was alles passiert ist. Erfolg, Kritik an ihm und seiner Musik, Liebe für ihn, Hass auf ihn. Er kritisiert Selbstdarstellungssucht und Abhängigkeit von virtuellen Likes und dem Leben der Anderen: Permanent klebt man an kleinen Bildschirmen, gierig nach fremden Abenteuern. Aus Angst langweilig zu sein, füllt man die Chronik mit falschen Erinnerungen. Statt tatsächlich loszuziehen und aufzubrechen, verpasst man sein eigenes Leben. Und natürlich die Girls: Verlieben, Lieben, nicht mehr Lieben, Suchen, Finden, Aufgeben und Weitermachen. Die Liebe ist immer ein großes Thema. Das alles fasst Cro auf der neuen Platte in Worte und Musik: Teenage-Angst, Reflektion und Rückblicke, Liebeslieder und natürlich Rap.
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Jason Mraz: Yes!

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Jason Mraz: Yes!

Er verkaufte 48 Millionen Singles weltweit. Er erhielt Platin-und Multiplatinauszeichnungen in über 20 Ländern. Er ist stolzer Besitzer von zwei Grammys und schrieb Pop-Geschichte mit seiner rekordbrechenden Single "I’m Yours". Seit er vor 15 Jahren begann, in den Café-Bars in seiner Heimat San Diego aufzutreten, hat er es weit nach oben geschafft. Er brachte bereits vier Alben heraus und jetzt folgt auch sein fünftes Album „Yes“. Im Leben, so wie Jason Mraz es sieht, dreht sich alles um Leute, die ‚Ja‘ sagen. „Ja‘ verursacht Kreativität“, so stellt er fest. „Es ist das, was Kreativität erst möglich macht. ‚Ja‘ ist Liebe. ‚Ja‘ hat uns das Leben geschenkt. Wir alle sind nur auf der Welt, weil zwei Menschen ‚Ja‘ gesagt haben.“ ‚Ja‘ zu sagen ist das, was auch dem Sänger, Songwriter, Musiker, Fotograf, Filmemacher und sozialen Aktivisten Jason Mraz ein Leben jenseits seiner wildesten Vorstellungen beschert hat. Und so ist es auch kaum überraschend, dass er diesen Titel für sein fünftes und zum ersten Mal rein akustisches Album gewählt hat, das er in zusammen mit der ihm befreundeten Folk-Rock-Band Raining Jane aus L.A. geschrieben und aufgenommen hat. „Das ganze Album ist ein Ergebnis des ‘Ja’-Sagens”, erklärt er. „Raining Jane haben ‚Ja‘ zu unserer alljährlichen Session gesagt, die zu dieser Sammlung von Songs geführt hat, und mein Label hat uns grünes Licht gegeben, mein nächstes Album aus diesen Songs zusammenzustellen. Wenn irgendjemand auf unserer Reise ‚Nein‘ gesagt hätte, wäre wir jetzt nicht da, wo wir sind. ‚Ja‘ ist die Verbindung.“ Inhaltlich geht es in den brandneuen und außerordentlich positiv klingenden Songs um die Heilung, erläutert er. „Es geht um Liebe. Es geht um Grundvertrauen. Es geht um unsere Bedeutung für die Umwelt. Es geht um Akzeptanz, Mitgefühl und darum, Dingen ihren Lauf zu lassen. Ich schreibe schon lange über diese Themen.“
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Coldplay: Ghost Stories

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Coldplay: Ghost Stories

Mehr als 60 Millionen verkaufte Alben, 53 internationale Awards, Platz 1 in 34 Ländern für das letzte Album "Mylo Xyloto" – Coldplay gehören zu den absoluten Superstars unserer Tage. Nun hat die Alternative-Band ein neues Album am Start: "Ghost Stories" steht seit dieser Woche in den Läden. Es ist das sechste Studioalbum der Briten und enthält neun Songs, darunter auch die bereits erhältliche erste Single "Magic". Produziert wurde "Ghost Stories" zu einem Gutteil von Paul Epworth, der in der Vergangenheit u.a. die Alben von Bloc Party, Paul McCartney, Maximo Park, Bruno Mars und Florence + The Machine umsetzte und 2012 vier Grammys für seine Arbeit an Adeles Welterfolg "21" gewann. Neben Epworth kollaborierten Coldplay für "Ghost Stories" mit ihren angestammten Produzenten Jon Hopkins, Rik Simpson und Dan Green. Wie immer ist es die ganz besondere Mischung aus Rock- und Elektroklängen, die das Album zu einem typischen Coldplay Album machen. Und wie immer wechseln sich fast schon medative Stücke mit den ganz großen Stadionhymnen ab. Man darf gespannt sein auf die nächste Tour, bei der die Briten ihr „Ghost Stories“ live präsentieren. Die neuen Songs bieten auf jeden Fall schon mal die perfekte Grundlage für die zu erwartende ganz große Show.
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George Ezra: Wanted On Voyage

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George Ezra: Wanted On Voyage

Mit gerade einmal zwanzig Jahren hat sich George Ezra in die beneidenswerte Rolle eines Newcomers gebracht, dessen Name in aller Munde ist. Wie es dazu kommen konnten, ist dem in Hertford geborenen Sänger mit der tiefen, bluesigen Stimme allerdings selbst nicht ganz klar. Der Hype um seine Person ist ihm aber offensichtlich nicht zu Kopf gestiegen – auch heute noch reagiert der 20-jährige auf die zahlreichen Erwähnungen in den Top Newcomer Listen mit ungläubiger Verlegenheit. „Alle sagten mir, dass dies mein Jahr werden würde“, erinnert sich Ezra. „Das klingt natürlich sehr schön, ist aber gleichzeitig auch problematisch, denn ich plane ja auch 2015 noch am Start zu sein und lange darüber hinaus.“ Der Karrierestart verlief bereits mehr als imposant: seine Debütsingle „Budapest“ erreichte Platz drei der deutschen Single- und Platz sechs der Airplay-Charts und verkaufte sich bis dato knapp 190.000 Mal. Jetzt erscheint nun das mit Hochspannung erwartete Debütalbum „Wanted On Voyage“. All das scheint den jungen Briten allerdings nicht aus der Ruhe zu bringen. „Meine Arbeitsweise beim Songwriting ist: einfach die Klappe halten und machen“, sagt er schulterzuckend. „Das gleiche gilt auch für Auftritte. Ich werde nicht nervös, ich gehe einfach auf die Bühne und singe. Ich hebe doch jetzt nicht ab, nur weil ich Musiker bin. Ich bin nur ein Typ mit einer Gitarre, nicht mehr. Wenn dann irgendwann alles schief geht, komme ich auch nicht so sehr wie ein Depp rüber.“ „Wanted On Voyage” wurde zwischen Anfang November und Mitte Januar in Clapham im Süden Londons aufgenommen. Der Refrain „What are you waiting for?” des Album-Openers „Blame It On Me” bringt das Motto des Sängers auf den Punkt, Aufgaben einfach anzupacken und zu erledigen. „Listen To The Man“ ist eine benebelt bluesige, sommerlich klingende Lehrstunde in Sachen Selbstvertrauen. Soundtechnisch ist der überraschendste Track auf „Wanted On Voyage“ das aufmüpfige, elektronische „Stand By Your Gun“, das klingt, als hätten sich The Blue Nile an einem Disco-Song versucht. Den lustigsten Text – und davon gibt auf der Platte einige – enthält vermutlich „Drawing Board“, eine Fantasie-Vergeltung in Richtung Ex, wenn die Beziehung den Bach runtergegangen ist. „Das Album klingt auf jeden Fall nach Spaß“, sagt Ezra. „Das liegt vielleicht daran, weil es so viel Spaß gemacht hat, es zu machen.“
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Sheryl Crow: Feels like home

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Sheryl Crow: Feels like home

Feels Like Home ist vielleicht das fokussierteste Album, das ich je gemacht habe“ sagt Sheryl Crow selbst über ihr Debütalbum bei Warner Nashville. „Auf meinen Alben waren immer verschiedene Stile vertreten, und auch auf diesem hier zeige ich auf verschiedene Art und Weise, was mir die Countrymusic bedeutet. Aber kalkuliert war das nicht. Vor allem wollte ich bei diesem Album über Dinge schreibe, von denen ich wirklich etwas verstehe – über Themen, die mir sehr nahe sind.“ Feels Like Home steckt voller wunderschön erzählter Geschichten und bietet den vielleicht stärksten und innigsten Gesang in Crows bisheriger Karriere. Es scheint fast, als sei die berühmte Tochter der Stadt Kennett in Missouri dafür geboren worden, Feels Like Home zu erschaffen. „In der Countrybranche ist man potenziellen Trittbrettfahrern gegenüber zu Recht misstrauisch, aber für mich fühlt sich diese Welt in Nashville wirklich wie mein Zuhause an. Ich bin dreieinhalb Stunden von Nashville entfernt aufgewachsen, und meine Eltern sind erst vor Kurzem aus dem Haus ausgezogen, in dem wir gewohnt haben. Ich bin in einer Gemeinde groß geworden, die nur aus Farmland, einer Kirche, einer Schule und einem Marktplatz bestand. Ich komme aus einer echten Country-Gegend, und genau das Leben wollte ich auch meinen Kindern bieten – und hier in Nashville findet man das. Obwohl Nashville so viel mehr zu bieten hat, hat es dieses Kleinstadtflair, das ich so liebe, noch nicht verloren.“
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Cro: Traum

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Cro: Traum

Cro ist wieder im Gebäude! In Venedig und Zuhause in seinem Keller hat er an dem nächsten großen Ding gearbeitet. Mit der ersten Single “Traum” aus seinem neuen Album meldet sich der erfolgreichste deutsche Rapper zurück. Er ist immer noch hungrig und er hat nicht verlernt Hits zu schreiben. Cros Debütalbum “Raop” hielt sich fünf Wochen lang auf Platz 1 der deutschen Media Control Album Charts, hat Doppel-Platin-Status erreicht und mittlerweile über 500.000 Einheiten verkauft. Neben einem Bambi, zwei Echos, der 1Live Krone, Nominierungen bei den internationalen World Music Awards in den Kategorien “World’s Best Male Artist”, “World’s Best Single” und “World’s Best Music Video”, ausverkauften Touren und Millionen von Klicks wählte auch iTunes ihn in Deutschland zum Newcomer des Jahres. Mitte Juli 2012 befanden sich mit “Easy”, “Hi Kids”, “Du”, “King Of Raop” und “Meine Zeit” alle fünf seiner bis dahin veröffentlichten Singles gleichzeitig in den Top 100 der iTunes-Single-Charts. Das Album und die Singles wurden in Deutschland bis heute sagenhafte 1,7 Millionen Mal verkauft. Dazu dominierte Cro wie kein anderer deutscher Künstler Facebook im Jahr 2012. In den Top Ten der meist verwendeten Begriffe in deutschen Facebook-Statusmeldungen belegt „Cro“ Platz 9. Bei den beliebtesten Songs 2012 in Deutschland landet Cro gleich zweimal ganz oben in den Facebook-Charts. In den Top Ten der beliebtesten Songs platziert sich der King of Raop mit “Du” auf Platz 1 und mit “Easy” auf Platz 2. Aktuell ist er mit über zwei Millionen Facebook-Fans der bekannteste deutsche Rapper auf Facebook und neben Tokio Hotel und Rammstein einer der bekanntesten deutschen Musiker überhaupt.
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Lana Del Rey: West Coast

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Lana Del Rey: West Coast

“You got the music in you, don´t you?” Lana Del Rey hat immer noch diese gewisse Traurigkeit, aber ihre neue Single „West Coast“ aus dem neuen Album „Ultraviolence“ ist keine weitere düstere Operetta, eher eine schlichte und hypnotische Beschwörung des Lifestyles an der amerikanischen Westküste. Rick Nowels – u.a. verantwortlich für Summertime Sadness – bleibt bei seiner Produktion Lana Del Reys Noir-Pop Stil treu, anmutig und graziös. Dan Auerbach wiederum, Produzent von den Black Keys, macht aus dieser Vorlage eine herzklopfartige Psych-Rock Produktion, die sich durch überraschende Tempowechsel auszeichnet. Die Magie allerdings kommt von woanders her, dafür ist alleine Lana mit ihrer einzigartigen Vocalperformance und Textzeilen wie „He´s crazy and Cubano/Como you`re my love” verantwortlich.
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Sam Smith: Stay With Me

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Sam Smith: Stay With Me

„Englands R&B-Wunderkind / der neue Goldjunge der britischen Popszene“ THE NEW YORK TIMES (USA) Kurz vor der Veröffentlichung seines mit großer Spannung erwarteten Debüt-Albums „The Lonely Hour“ erschien Sam Smiths 2. Single „Stay With Me“. Als Gastsänger von Disclosures „Latch“ und Naughty Boys „La La La“ setzte er im Laufe des letztes Jahr bereits erste Markenzeichen im internationalen Pop-Geschäft. Am 12.12.2013 gewann Sam den Critics‘ Choice Award der BRIT AWARDS – die höchste Auszeichnung, die ein britischer Newcomer erreichen kann; wird diese doch nur an die besten Potentialträger der dortigen Musikszene vergeben. Lediglich vier Wochen später, am 10.01.2014, wurde er zudem auf den ersten Platz der diesjährigen BBC „Sound of 2014“ Liste* gewählt. Schließlich übertraf Smith noch alle glühenden Erwartungen, indem er mit seiner ersten Solo-Single „Money On My Mind“ direkt nach VÖ auf Platz #1 der UK-Singles-Charts schoss. Das war zuvor noch keinem Critics‘ Choice Award Winner gelungen; auch nicht so brillanten Vorjahresgewinnern wie beispielsweise Adele oder Emeli Sandé. Hierzulande ging der Titel nach VÖ direkt auf Platz # 14 der MC-Charts. Während „Money On My Mind“ ein extrem eingängiger Popsong ist, der davon handelt, den monetären Verlockungen der Plattenindustrie zu widerstehen, präsentiert Sam Smith mit „Stay With Me“ ein wunderbares, von Streichern, Keyboards, Percussions und Sams wunderbaren Stimme getragenes Liebeslied, das den tiefen Grundtenor seines kommenden Albums „In The Lonely Hour“ reflektiert.
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OneRepublic: Love Runs Out

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OneRepublic: Love Runs Out

Es gibt nur wenig vergleichbare Bands, die ein derart begnadetes und preisgekröntes Gespür für eingängige sowie populäre Ohrwürmer besitzt, wie die amerikanische Band OneRepublic. Mit „Love Runs Out“ stellt die Band dies einmal mehr unter Beweis. Geschrieben auf der Europa-Tour in den Städten Prag, Berlin, Amsterdam und Paris offenbart „Love Runs Out“ die hohe Qualität des versatilen Songwritings von Tedder. Angefangen bei der starken Percussion über die Staccato-Piano-Chords bis hin zum emphatischen Gesang – mit seinem begeisternden Charakter ist es kein Wunder, dass das ZDF den Song als seine offizielle Fußball-WM-Hymne 2014 wählte. „Love Runs Out“ wird als Leadsingle auf der neuen Re-Pack-Version des mit Gold ausgezeichneten Albums „Native“ zu finden sein wie auch die mit Gold prämierten Singles „If I Lose Myself“ und „Counting Stars“ und der Fan-Klassiker „Life In Color“. Mit über 800.000 Twitter-Follower und 8,5 Millionen Facebook-Fans verkörpern OneRepublic aktuell den amerikanischen Pop-Rock wie keine zweite Formation.
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Lilly Wood & The Prick and Robin Schulz: Prayer In C

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Lilly Wood & The Prick and Robin Schulz: Prayer In C

Darf Clubmusik auch ausnahmsweise mal melancholisch sein? Auf jeden Fall, sie muss sogar! Zumindest wenn es nach den französischen Alternative-Pop-Folk-Superstars Nili Hadida und Benjamin Cotto alias Lilly Wood & The Prick geht, deren Ohrwurm „Prayer in C“ sich der Osnabrücker DJ, Producer und Labelbesitzer Robin Schulz kurzerhand angenommen und zu einer funkelnden Dancefloor-Perle veredelt hat! Schon Anfang des Jahres konnte Lausbuben Records-Chef und Star-DJ Robin Schulz mit seiner Single „Sunset“ in die Top 40 der iTunes-Charts einsteigen; mit seinem „Waves“-Remix des niederländischen Rappers Mr. Probz hat er im vergangenen März niemand Geringeren als Pharrell Williams vom Charts-Thron geschubst und es sich auf Platz 1 der Single-, iTunes-, Airplay- und Dance-Hitparade gemütlich gemacht. Nach gefeierten Liveauftritten in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und UK greift der Osnabrücker Soundcloud-Plays-Millionär nun erneut ganz tief in seine elektronische Trickkiste und gibt mit dem housig-sanft nach vorne gehenden Remix von Lilly Wood & The Pricks „Prayer in C“ schon mal einen kleinen Ausblick auf den kommenden Sommerurlaub.
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Jason Mraz: Love Someone

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Jason Mraz: Love Someone

Mit seinem Hit „I’m Yours“ gewann er auch die deutschen Fans: Der gut gelaunte Song von Jason Mraz katapultierte sich im Jahr 2008 in die deutschen Charts und wurde – ebenso wie das dazugehörige Album „We Dance. We Sing. We Steal Things“ - mit Gold ausgezeichnet. Als 2012 dann der Nachfolger „Love Is A Four Letter Word“ kam, konnte Jason Mraz bereits auf einen großen Fankreis in Deutschland bauen. Jetzt meldet sich der zweifache Grammy-Gewinner Jason Mraz mit seinem fünften Album zurück und versprüht unwiderstehlichen Optimismus: „Yes!“ Die erste Single aus dem heiß erwarteten Album heißt „Love Someone“.
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